Thirty Years War Online

Lillie, Axel

Axel Gustafsson Lillie (Lilje), Graf zu Liljenborg (bei Laholm), Freiherr zu Kides (Kexholms län) und Löfstad (Kimstads socken), Herr zu Sjöstorp und Rafsjö (Östergötland), St. Hinsekind (Jönköpings län) sowie Loitz (Herzogtum Pommern) und Ottersberg (Herzogtum Bremen)
Schwedischer General und Feldmarschall (1657), Gouverneur von Hinterpommern (1641) und des sog. Meißnischen Estats (1642–1648), Generalgouverneur in Pommern (1652), Halland (1655–1656) und Livland (1661).

Autor: Alexander Zirr

Empfohlene Zitierweise: Alexander Zirr: Lillie, Axel [2016]. In: Lexikon der Heerführer und hohen Offiziere des Dreißigjährigen Krieges, hg. von Markus Meumann (Online-Ressource; URL: http://www.amg-fnz.de/dreissig-jaehriger-krieg-online/heerfuehrer-und-offiziere/lillie-axel/ [Datum des Aufrufs in eckigen Klammern]).

Lebensdaten

23. Juli 1603 Schloss Berga, Parochie Högsby, Kalmar län † 20. Dezember 1662 Schloss Löfstad, Parochie Kimstad, Östergötlands län

Konfession

lutherisch

Herkunft und Familie, Ausbildung

  • Sohn von Gustaf Axelsson Lillie (af Greger Mattsons ätt) († 1605), Rittmeister, und Karin Bagge (1568–1663; 2.oo Mauritz Christersson Siöblad [Nr. 75] till Hinsekind [† 1619])
  • oo Kgl. Schloss Stockholm 16. Mai 1630 Christina von Mörner (1610–1663), Tochter von Otto Helmer von Mörner (Nr. 91) (1569–1612), Kammerrat, und Maria von der Grünau (1585–1634; 2. oo 1618 Stellan Mörner, Landshövding [† 1645])

  • Kinder:
    Catharina Lillie (1633–1667), oo 1654 Graf Gustaf Adam Banér (Nr. 11) (1624–1681), Reichsstallmeister und Generalgouverneur
    Erik Lillie (1634–1648)
    Axel Lillie (1637–1692), Hofmarschall u. Landshövding
    Gustaf Helmer Lillie (1639–1684), Oberst
    Lennart Lillie (1642–1667), Rittmeister
    Carl Lillie (1645–1654)

verschwägert u.a. mit:

  • Frhr. Carl Mörner af Tuna (Nr. 36) (1605–1665), Generalgouverneur und Hofgerichtspräsident
  • Frhr. Hans Georg Mörner af Morlanda (1623–1685), Generalleutnant und Gouverneur
  • Frhr. Gustaf Evertsson Horn af Marienborg (1614–1666), Reichsrat, Feldmarschall und Generalgouverneur (oo 1638 Maria Mörner)
  • Graf Robert Douglas (1611–1662), Reichsrat und Feldmarschall (oo 1646 Hedwig Mörner)

Axel Lillie entstammte dem schwedischen Hochadelsgeschlecht der „Lillie af Greger Mattsons ätt“ (im Ritterhaus introduziert unter der Nr. 6). Er durchlief die typische Karriere eines Sprosses seines Standes. 1619 als Page bei König Gustaf II. Adolf, begab er sich 1623 zum Studium ins holländische Leiden, wo er am 21. Dezember an der dortigen Universität immatrikuliert wurde, bevor er eine militärische Laufbahn einschlug.

Militärische Laufbahn

Spätestens 1625 trat Lillie in schwedische Militärdienste, wo er rasch aufstieg. Anfangs Fähnrich beim Hofregiment, dann beim Roten Regiment, wurde er 1626 Leutnant und im Jahr darauf schließlich Kapitän (Hauptmann). Im Oktober 1628 ernannte man ihn zum Oberstleutnant des Närkes- und Värmlands-Regiments. Im Folgejahr wurde er, nach dem Tod des bisherigen Regimentschefs Matthias Kagg (1590–1629), Oberst desselben. Nachdem Lillie mit seinen Truppen seinen König auf den deutschen Kriegsschauplatz begleitet hatte, wurde sein bisheriges Regiment im August 1631 mit Mannschaft aus Uppland zusammengelegt. Im Mai 1635 wurde Axel Lillie durch Tausch mit Gabriel Kyle († 1644) Oberst und Inhaber des Östgöta-Infanterieregiments, welches er die kommenden fast zehn Jahre führte. Zudem befehligte er seit 1639 je ein geworbenes Infanterie- und Kavallerieregiment.

Wiederholt nahm Lillie militäradministrative Aufgaben war. So wurde er im Mai 1631 Kommandant der zu Kurbrandenburg gehörigen Festung Spandau. Nach der Erstürmung der über Würzburg gelegenen Festung Marienberg wurde Lillie im Oktober 1631 deren Kommandant. Noch 1634 befehligte er dort. Nach dem schwedischen Abzug aus Franken wurde er im April 1635 zum Kommandanten auf der Schanze Danziger Haupt ernannt. Noch im Jahr 1635 stieg er zum Generalmajor der Kavallerie auf. Im Frühjahr 1638 ernannte ihn die Reichsregierung zum Kommandanten in Stralsund und zum Vizegouverneur in Vorpommern. Am 24. Mai 1641 wurde Axel Lillie auch Gouverneur über Hinterpommern, als Nachfolger von Johan Lilliehöök (1598–1642), der nach Johan Banérs Tod (1641) als nunmehriger Reichszeugmeister und Chef der Artillerie zur Unterstützung für Lennart Torstensson (1603–1651) zur Hauptarmee geschickt worden war. Nach der Einnahme der Stadt Leipzig im Dezember 1642 wurde Axel Lillie von Generalfeldmarschall Torstensson zum Gouverneur des sog. Meißnischen Estats zu Leipzig, Oberkommandanten der Stadt Leipzig und der dortigen Festung Pleißenburg ernannt, welche Aufgaben er zusätzlich zu seinem Gouvernement in Pommern übernahm. Seine Zuständigkeit umfasste jedoch zeitweise auch die Kriegsestate in Thüringen und Schlesien. Trotz einer längeren Abwesenheit von Leipzig (April 1644 bis Februar 1645), in der er vor allem die schwedischen Interessen in Pommern vertrat und diesen wichtigen Posten absicherte, blieb er bis September 1648 Gouverneur des Meißnischen Estats. Während dieser Zeit konnte er vielfach sein diplomatisches Geschick unter Beweis stellen. So war er federführend sowohl an den Verhandlungen mit dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. (1585–1656) beteiligt, die zum Waffenstillstand von Kötzschenbroda führten (27. August 1645), als auch an dessen Verlängerung zu Eilenburg (31. März 1646). Nachdem er um den Jahreswechsel 1648/49 mit dem Generalissimus Pfalzgraf Carl Gustaf (1622–1660) und vielen anderen hohen Generälen am Kriegsrat in Leipzig teilgenommen hatte, zog Axel Lillie aus der Stadt ab. Er folgte Carl Gustaf anfangs nach Böhmen, später nach Franken. Nach einem Aufenthalt in Nürnberg reiste er Anfang Juli 1649 ab, um sich endgültig nach Schweden zu begeben, wo er spätestens im September desselben Jahres eintraf.

Nach Schweden zurückgekehrt, wurde Axel Lillie Kriegsrat (1651) und Reichskammerrat (1652). Nachdem er im März 1651 zum Freiherrn ernannt, jedoch als solcher nicht introduziert worden war, wurde er bereits im August des folgenden Jahres zum Grafen erhoben (introduziert unter der Nr. 17). Seit Ende November 1652 Generalgouverneur in Pommern, wurde er später General der Kavallerie (1654), Generalgouverneur in Halland (1655–1656), Feldmarschall (1657) sowie Generalgouverneur in Livland (1661), welche Stelle er aber nicht mehr antrat. Kurz vor seinem Tod wurde er schließlich 1662 noch Präsident des Kriegskollegiums.

Klientelbeziehungen und Netzwerke

Ein enges Verhältnis besaß Axel Lillie zu König Gustaf Adolf, der als eine seiner letzten Amtshandlungen vor der Abreise auf den deutschen Kriegsschauplatz persönlich an Lillies Trauungszeremonie im Stockholmer Stadtschloss teilnahm. Hinweis auf die weitgestreckten Vernetzungen ergeben sich vor allem aus den Korrespondenzen Lillies, die sowohl aus seinen familiären Banden in schwedische Hochadelsfamilien (s. unter Herkunft und Familie) als auch aus beruflichen Zusammenhängen zu erklären sind. Zu seinen unzähligen Briefpartnern aus in erster Linie politisch-militärischen Gründen zählten u. a. Reichskanzler Axel Oxenstierna (1583–1654) und sein Sohn, Legat Johan Axelsson Oxenstierna (1611–1657), Generalfeldmarschall und Reichsrat Gustaf Horn (1592–1657), Generalfeldmarschall Carl Gustaf Wrangel (1613–1676), Magnus Gabriel De la Gardie (1622–1686) oder Pfalzgraf Carl Gustaf, der spätere König Karl X. Gustaf (s. unter Quellen). Sprach er diese selbst als Patrone an, verfügte Axel Lillie in seinem Netzwerk über Personen, gegenüber denen er selbst als Patron fungierte, für sie an höheren Stellen interzedierte, sie protegierte, sich für ihre Weiterverwendung oder Beförderung einsetzte. Dazu zählten u. a. die Oberste Johann Nern (1606–1656) und Jacob Wancke († nach 1650), sein Regimentssekretär Jonas Andersson (Hortulanus) († 1685) und sein Privatsekretär Gottfried John († 1691).

Militärische Engagements, Feldzüge und Schlachtenbeteiligungen

Erste militärische Sporen verdiente sich Axel Lillie bei den Feldzügen Gustaf Adolfs in Preußen und Livland. Nach dem Frieden von Altmark (1629) kehrte er mit diesem nach Schweden zurück, folgte seinem König jedoch bald darauf auf den deutschen Kriegsschauplatz. Dort nahm Lillie mit seinen Truppen an der ersten Schlacht bei Breitenfeld (September 1631) und an der Erstürmung der Festung Marienberg (Oktober 1631) teil. Nachdem ihm bei der Belagerung von Mainz im Dezember 1631 sein linkes Bein abgeschossen worden war, musste er fortan ein Holzbein tragen. Trotz dieses Handicaps nahm Axel Lillie auch an den Feldzügen der schwedischen Hauptarmee unter Johan Banér (1596–1641) teil, mit Ausnahme der Zeit von Herbst 1636 bis Frühjahr 1638, als er kurzzeitig Schweden besuchte. Zwar erlaubten seine Aufgaben als Gouverneur in den 1640er Jahren Generalmajor Lillie nur selten den Aufenthalt bei der schwedischen Hauptarmee, der er wiederholt Verstärkungen zuführte (z. B. im Sommer 1642). Zudem war er aufgrund seiner Kriegsverletzung nur noch bedingt den Strapazen längerer Militärmärsche gewachsen. Nichtsdestoweniger war er auch an verschiedenen militärischen Operationen unter Torstensson beteiligt, u. a. an der zweiten Schlacht bei Breitenfeld (Oktober 1642). Daneben befehligte er wiederholt Korps für kleinere Militäraktionen, etwa zur Belagerung und Einnahme befestigter Plätze, z. B. im Frühjahr und Sommer 1645 in Kursachsen.

Kriegsunternehmerische Tätigkeit

Seit 1639 war Generalmajor Axel Lillie Inhaber und Kommandant eines ausländischen geworbenen Infanterieregiments, welches er ergänzend zu seinem Nationalregiment führte. Zusätzlich wurde ihm Ende November desselben Jahres befohlen, ein Kavallerieregiment von acht Kompanien zu werben. Während er das Kommando über das Östgöta-Infanterieregiment zu Beginn des Jahres 1645 seinem bisherigen Oberstleutnant Samuel von der Osten gen. Sacken (1593–1667) übergab, behielt er die beiden geworbenen Regimenter bis zum Kriegsende bei. Diese wurden mehrfach zu Besatzungsaufgaben herangezogen, u. a. in Leipzig (1642–1644, 1646–1648) und Chemnitz (1643–1644). Wiederholt stellte er hierfür Werbungen in Deutschland an, u. a. im Januar 1643 und Januar 1647 in der Stadt Leipzig. Anfang September 1643 beauftragte er Oberstleutnant Georg Sobihard (Sobihart) mit der Werbung einer Infanterie-Eskadron, also eines Halbregiments von vier Kompanien. Dieser erklärte sich daraufhin bereit, innerhalb von fünf Monaten 400 Mann zu werben. Konkret sollte er in dieser Zahl einfache Soldaten sowie Korporale und Gefreite, alle in guter und wehrhafter Verfassung, jedoch keine höheren Offiziere werben. Lillie versprach ihm daraufhin, ihm durch den Assistenzrat Alexander Erskein die Werbegelder in Höhe von 3.200 Reichstalern (d. h. pro geworbenem Mann 8 Rtl.) in Hamburg auszahlen zu lassen, sofern er eine ausreichende Kaution stellen werde. Die Auszahlung sollte erfolgen, sobald Sobihard von jeder Kompanie 40 Mann (also 40 Prozent der Gesamtzahl) nach Leipzig gesandt haben würde. Gleichzeitig ersuchte Lillie dazu zum einen den in Hamburg weilenden Erskein, zu diesem Zweck diejenigen Gelder, die ihm durch Wechsel von seiner Familie aus Schweden nach Hamburg übermacht worden waren, in Empfang zu nehmen. Zum anderen beauftragte Lillie den schwedischen Agenten Henrik Schute († nach 1668) in Hamburg mit der entsprechenden Auszahlung an Erskein. Doch nicht nur als eigenständiger Kriegsunternehmer, sondern auch als Geldgeber für die permanent notwendigen Werbungen der Krone Schweden trat Axel Lillie in Erscheinung. So schoss er z. B. im Jahr 1641 3.000 Reichstaler aus seinen Privateinkünften als Werbegelder für die schwedische Hauptarmee vor, wofür er von Generalfeldmarschall Lennart Torstensson eine Anweisung zur Erstattung erhielt. Die Rückzahlung der Auslagen erfolgte jedoch nur schleppend. Bis Ende des Folgejahres waren nicht mehr als 500 Reichstaler zurückbezahlt worden, wie Torstensson am 21. Dezember 1642 dem schwedischen Legaten in Pommern, Johan Axelsson Oxenstierna, mitteilte.

Quellen

Ein geschlossenes Archiv der 1710 im Mannesstamm ausgestorbenen gräflichen Familie Lillie (Nr. 17) existiert nicht mehr. Reste finden sich im Reichsarchiv Stockholm in den Beständen Bergshammarsamling, Lillie-Mörnerska samling sowie in der Sammlung Biographica. Weitere Aktenbestände gingen in die an der Universitätsbibliothek Lund verwahrte De la Gardieska samling ein (Släktarkiv Lillie). Daneben gibt es im Stockholmer Reichsarchiv größere Sammlungen von Lillies Originalschreiben an Königin Christina bzw. die für sie regierende Vormundschaftsregierung (Skrivelser till Konungen. Skrivelser till Kristina och förmyndarregeringen för henne Vol. 3), an Pfalzgraf Carl Gustaf (Stegeborgssaml. E 152), Axel Oxenstierna und Johan Axelsson Oxenstierna (Oxenstiernska saml. E 649 bzw. 966), Per Brahe und Carl Gustaf Wrangel (Skoklostersaml. II E 8144 bzw. E 8190, 8406–8407) sowie Magnus Gabriel De la Gardie (De la Gardieska saml. E 1486). In der Universitätsbibliothek Lund finden sich zudem etliche Briefe Lillies an Arvid Forbus (De la Gardieska samling. Släktarkiv Forbus). Überdies finden sich mit Gewissheit in nahezu allen staatlichen und größeren kommunalen Archiven Nord- und Mitteldeutschlands mit Aktenbeständen der 1640er Jahre Originalschreiben Lillies, so u. a. im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden (z.B. 10024 Geheimer Rat, loc. 8000/17, 8127/02 u. loc. 9283/24), im Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Abt. Dessau (z. B. Z 70, C 16c 1 Nr. 100, Nr. 103 u. Nr. 117a; Z 90, I C Nr. 12 Bd. 19 u. Nr. 15 Bd. 9; Slg. 15, Nr. 170) und Abt. Magdeburg (z. B. A 2, Nr. 288), im Geheimen Staatsarchiv Berlin-Preußischer Kulturbesitz (z. B. VII. HA, Nichtmärkische Urkunden, Sachsen Nr. 24) oder im Stadtarchiv Stralsund (z. B. Rep. 13, Nr. 396 u. Nr. 1585).

Porträts

Ölgemälde, Matthäus Merian d. J. (1621–1687) zugeschrieben, ca. 1655/60 (Original vermutlich auf Schloss Karlberg; Kopie im Königssaal auf Schloss Läckö)
fünf Porträtstiche (vgl. http://www.portraitindex.de/):

  • I. (von Jeremias Falck) Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung, Inventar-Nr. Portr. Slg / Mil. gr / Lillje, Axel, Nr. 1, b027012; Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00100972_01
  • II. (von Andreas Kohl) Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg, Inventar-Nr. II,317,47; Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00100970_01 bzw. PORT_00100974_01
  • III. (nach Andreas Kohl) Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00100976_01 bzw. PORT_00100974_02
  • IV. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Porträtstiche, A 12533 (http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=portrait/a-12533) bzw. A 12534 (http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=portrait/a-12534); Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00100975_01 bzw. PORT_00100971_01
  • V. Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00100973_01

Literatur

Schleinert, Dirk: „Axel Lillie und das Amt Loitz. Eine Studie zum Wiederaufbau das flachen Landes in Pommern nach dem Dreißigjährigen Krieg“, in: Horst Wernicke/Hans-Joachim Hacker (Hrsg.): Der Westfälische Frieden von 1648 – Wende in der Geschichte des Ostseeraums [FS für Herbert Ewe], Hamburg 2001, S. 307–342.

Schleinert, Dirk: Der schwedische General Axel Lillie und das Amt Loitz von 1639 bis 1654, in: Loitzer Heimatblätter 6 (1997), S. 19–25.

Grill, Erik: Art. „Lillie, Axel“, in: Svenskt biografiskt lexikon, Bd. 23, hrsg. unter Red. von Birgitta Lager-Kromnow, Stockholm 1982, S. 79–82.

Zeeh, Erik: Kungl. Värmlands regementes historia. Senare upplagen 1617-1950, Karlstad 1951, S. 317.

Åberg, Alf: Art. „Lillie, Axel“, in: Svenska män och kvinnor, Bd. 4, hrsg. unter Red. von Torsten Dahl, Stockholm 1948, S. 587.

Kugelberg, Arvid: Kungl. Första livgrenadjärregementets historia. Bd. 5: Biografiska anteckningar om officerare med vederlikar 1619–1927, Stockholm 1930, S. 31f.

Elgenstierna, Gustaf (Hrsg.): Den introducerade svenska adelns Ättartavlor, Bd. 4, Stockholm 1928, S. 657.

Art. „Lillie, Axel“, in: Nordisk familjebok. Konversationslexikon och realencyklopedi, Bd. 16, hrsg. unter Red. von V[ilhelm] Leche u. a., Stockholm 1912, Sp. 521.

Art. „Lillie, Axel“, in: Hermann Hofberg: Svenskt biografiskt handlexikon. Alfabetiskt ordnade lefnadsteckningar af Sveriges namnkunniga män och kvinnor från reformationen till nuvarande tid, neu aufgelegt von Frithiof Heurlin, Viktor Millquist und Olof Rubenson, Bd. 2, Stockholm 1906, S. 56.

Schlegel, Bernhard/Klingspor, Carl Arvid (Hrsg.): Den med sköldebref förlänade men ej å riddarhuset introducerade svenska adelns ättar-tavlor, Stockholm 1875, S. 172.

Anrep, Gabriel (Hrsg.): Svenska adelns ättar-taflor, Bd. 2, Stockholm 1861, S. 683–685 (online: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-316164).

GND

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